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  55.000 Apartments in Thailand bei Airbnb gelistet
Geschrieben von: Khun Somsak - 24.08.2017, 08:50 - Forum: Thailand Allgemein - Keine Antworten

Auf der in Thailand nach wie vor illegalen Airbnb-Website hatten im Jahr 2016 55.000 Anbieter ihre Unterkünfte gelistet. Gegenüber dem Vorjahr ist das ein Plus von 150 Prozent.

982.000 Ausländer buchten nach Angaben des amerikanischen Unternehmens in 2016 im Königreich ein Haus oder ein Apartment. Gefragt waren vor allem Immobilien in Bangkok, Chiang Mai, Phuket, Koh Samui und Krabi. Mitbegründer Nathan Blecharczyk weilte jetzt in Bangkok und stellte das Airbnb-Online-Geschäftsmodell Tourismusministerin Kobkarn Wattanavrangkul vor. Als Vermittler von Unterkünften würde sein Unternehmen den Tourismus fördern, die Wirtschaft stärken und zum höheren Einkommen von Immobilienbesitzern beitragen, sagte Blecharczyk. Das Hotelgewerbe sieht das anders. Die Vermieter hätten keine Lizenz und könnten ihre Unterkünfte preiswerter anbieten als die Hoteliers. So gingen den Hotels mit komplettem Service Gäste verloren. Und dem Staat Steuereinnahmen.
[/url]
[url=http://goo.gl/WezEHF]Apartments in Thailand bei Airbnb


Quelle: Der Farang

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  Warum ist es in Thailand noch immer so gefährlich?
Geschrieben von: Khun Somsak - 19.06.2017, 20:46 - Forum: Thailand Allgemein - Keine Antworten

Kaum war die Nachricht in der Tageszeitung The Nation veröffentlicht, dass Thailand nach dem jüngsten Travel and Tourism Competitiveness Report des World Economic Forums (WEF) zu den 20 gefährlichsten Ländern für Touristen gehört, schon erfolgte umgehend das Dementi des thailändischen Außenministeriums. Dabei wurde darauf verwiesen, dass die Studie auf veralteten Informationen basiere und zudem voreingenommen sei. Die Studie spiegele in keinem Falle die aktuelle verbesserte Sicherheitslage des Landes wider.

Jedoch anstatt die Studie oder die Veröffentlichung des australischen Aussenministeriums ernst zu nehmen, wonach im letzten Jahr in Thailand mit 212 Toten die meisten Australier ausserhalb des Landes ums Leben kamen, sollte die herrschende Militärjunta alles daran setzen, um die Bombenanschläge und die kriminelle Aktivitäten zu verhindern, versucht die Militärjunta vielmehr die Einschätzung der Sicherheitslage des Landes, so wie sie von ausländischen Beobachtern gesehen wird, vehement zu leugnen.

Sicher wäre es weit mehr von Nutzen, wenn die herrschende Militärjunta eingestehen würde, dass sie ihre Aufgaben nicht effektiv verrichtet. Es sollte endlich damit begonnen werden, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um die Sicherheit der Bürger sowie der Besucher des Landes zu garantieren.

Die Medien sind voll von Nachrichten über Verbrechen und Gewalt, die sowohl von Einheimischen als auch von Ausländern begangen werden. Grenzüberschreitende Verbrechen, der Schmuggel mit Drogen, Waffen und Menschen, sowie Aufstände und sogar sporadische Terrorianschläge gehören inzwischen zum Tagesgeschehen.

Bisher hat der Nationalrat für Frieden und Ordnung, der die Macht im Mai 2014 durch einen Putsch übernahm und die damalige Zivilregierung stürzte, seinen Namen (noch) nicht verdient. Obwohl die Polizei und andere Sicherheitsbehörden im ganzen Land durch Soldaten unterstützt werden, fühlt sich niemand wirklich sicher. Große Teile der Bevölkerung sind der Meinung, dass die persönliche und auch die öffentliche Sicherheit nicht mehr gewährleistet ist.

Die herrschende Militärregierung ist so auf die Verfolgung von Regimekritikern fixiert und ignoriert dabei völlig, dass Thailands Hauptstadt inzwischen von Untergrundgruppen aus aller Welt, beispielsweise auch vom IS, als Umschlagplatz für Geld, Waffen und andere undurchsichtige Geschäfte gerne genutzt wird. Das Unvermögen dagegen anzugehen wird sogar öffentlich eingestanden, wenn ein namentlich nicht genannter General erklärt, dass man bei der Verfolgung der Aktivitäten des IS im Lande auf die Hilfe der Nachbarn angewiesen ist, weil man selbst keine Ahnung davon hat.

Auch scheint es, dass die Junta niemals versucht, die Ursachen oder die Hintergründe der bisherigen Vorfälle der Öffentlichkeit zu erklären. So gab es beispielsweise zu keinem Zeitpunkt eine schlüssige Antwort über das Motiv des Täters oder der Täter, die im August 2015 das Bombenattentat am Erawan-Schreins in Bangkok verübten, bei dem 20 Menschen getötet und mehr als 100 verletzt wurden, darunter auch viele ausländische Touristen.

Es wurden zwar Verdächtige verhaftet und Untersuchungen durchgeführt. Aber wurden Maßnahmen eingeleitet, die verhindern, dass sich solch ein Horror wiederholen würde? Stattdessen gab es in der Hauptstadt mehr Bomben, einige davon sind detoniert, andere glücklicherweise nicht.

Bombenattentate gab es im vergangenen August in sieben südlichen Provinzen, darunter auch in den beliebten Touristenzielen Hua Hin, Phang Nga, Krabi und Phuket. Keine Person oder Gruppe hat bisher Verantwortung für diese Attacken übernommen, die mehrere Menschenleben gekostet haben. Die Untersuchung der Vorfälle wurde so dilettantisch durchgeführt, dass die Kompetenz der beteiligten Sicherheitsbeamten bezweifelt werden darf. 
Das Ganze endete mit einer Ankündigung von bloßen Spekulationen, malaiische muslimische Aufständische hätten die Anschläge verübt.

Im vergangenen April und Mai gab es mehrere nicht aufgeklärte Explosionen in Bangkok, am Sitz der staatlichen Lotterie, am Nationaltheater und im Phramongkutkhlao Krankenhaus, das vom Militär betrieben wird. Es gab Dutzende von Verletzten, aber bisher ist die Junta eine befriedigende Erklärung zu den Vorfällen schuldig geblieben.

Nur zufällig wurde ein Paket mit Rohrbomben in der Nähe einer U-Bahnstation gefunden und eine Sendung mit Handgranaten ist bei der Post aufgefallen. Ebenfalls nur durch Zufall kam heraus, dass Angehörige des Militärs mit den Schmuggel von Kriegswaffen Geld verdienen, weil letzte Woche das Transportfahrzeug in Trat einen Unfall hatte,

Auch hier agierte die Junta überaus zurückhaltend und sorgte dafür, dass Gerüchte in Umlauf geraten konnten, die keinesfalls der Einhaltung der öffentlichen Ordnung dienlich sind und auch nicht dazu beitragen, ein Gefühl der Sicherheit zu vermitteln.

Wenn man die Opfer der unendlichen Spirale der Gewalt in den südlichsten Provinzen hinzuzählt, kommt man auf über 6.000 Menschen, die seit 2004 ihr Leben bei Anschlägen lassen mussten. In Anbetracht dessen stellen sich viele Bürger die Frage: "Wo ist der Frieden?"

Es ist jetzt klar geworden, dass der Frieden und die Ordnung, den die Junta im Sinn hatte, sich auf die Verfolgung politischer Parteien bezog, die durch drakonische, antidemokratische Maßnahmen beseitigt werden sollten.

Zu sehr sind die herrschenden Politiker damit beschäftigt, die Einmischung von Ausländern zu beschwören und ausländische Medien zu beschuldigen, das Image von Thailand zu beschädigen. Dabei wäre es viel wichtiger, endlich gegen die überaus realen Sicherheitsbedrohungen vorzugehen, die in Zahl und Schwere von Woche zu Woche zunehmen.

Einfach nur internationaler Einschätzungen anzuzweifeln, wie jüngst bei der Studie des international anerkannten World Economic Forums (WEF) geschehen, wird die aktuelle Sicherheitslage in Thailand nicht verbessern.

Das kann nur erreicht werden, indem man das Land sicherer macht, indem man versucht, Bombenanschläge zu verhindern und viel stärker gegen schwere Verbrechen vorgeht. So sieht die Ordnung und der Frieden aus, den die Bürger suchen.

Quelle: http://www.nationmultimedia.com/news/opi...l/30317923

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  Thailand unter den 20 gefährlichsten Ländern für Touristen
Geschrieben von: Khun Somsak - 10.06.2017, 07:55 - Forum: Thailand Allgemein - Keine Antworten

Nach einer aktuellen Umfrage wurde Thailand als eines der 20 gefährlichsten Länder der Welt für Touristen eingestuft. Insbesondere die hohe Kriminalitätsrate, die hohe Anzahl an Gewaltdelikten verbunden mit einer geringen Effizienz der Sicherheitsdienste führten zu dem schlechten Ergebnis.

Der "Travel and Tourism Competitiveness Report", der im vergangenen Monat vom World Economic Forum veröffentlicht wurde, beinhaltet die Ergebnisse von 136 Ländern auf der ganzen Welt. Mit 4,0 Punkte für die Sicherheit von Touristen erreicht Thailand lediglich Platz 118. Mit 5,6 Punkten in Bezug auf Sicherheit erreichte Deutschland bei der aktuellen Umfrage nur noch Platz 51 und hat damit 31 Plätze gegenüber der letzten Studie eingebüßt. Spitzenreiter in Bezug auf Sicherheit für Touristen ist Finnland, während Kolumbien als das gefährlichste Land für Reisende angesehen wird.

Unter den südostasiatischen Ländern ist es auf den Philippinen für Touristen am gefährlichsten. Das Land kommt nur auf Platz 126. Am sichersten in Südostasien ist es für Reisende in Singapur. Das Land erreicht weltweit den 6. Platz.

Die schlechte Einstufung von Thailand ist insbesondere auf die ethno-religiöse Unruhen, verbunden mit blutigen Anschlägen in den überwiegend muslimischen Region Pattani, Yala und Narathiwat, die an Malaysia angrenzen, zurückzuführen. Auch die seit dem Militärputsch vermehrt auftretenden Anschläge in Bangkok tragen zu dem schlechten Ergebnis bei.

Obwohl von der Militärjunta erhebliche Anstrengungen unternommen wurden, die Sicherheit für Touristen im Land zu verbessern, schlägt sich das in der WEF-Studie kaum nieder. Das Ranking von Thailand blieb gegenüber der letzten Studie fast unverändert.

Nichtsdestotrotz kamen im letzten Jahr fast 30 Millionen Besucher nach Thailand. Mit rund 44,5 Milliarden US $ im vergangenen Jahr trug der Tourismus wesentlich zum Wirtschaftswachstum des Landes bei.

Quellen:
http://www.nationmultimedia.com/news/national/30317678
http://reports.weforum.org/travel-and-to...port-2017/

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  Taxis sollen künftig rund um die Uhr überwacht werden
Geschrieben von: Khun Somsak - 24.04.2017, 07:00 - Forum: Thailand Allgemein - Keine Antworten

Eine Sprecherin des Verkehrsministeriums verkündete am Freitag,, dass im Rahmen der Kampagne “Taxi OK and Taxi VIP” alle Taxis bis zum Jahresende mit einem GPS-Tracking-Gerät zur Überwachung der Geschwindigkeit, eine CCTV-Kamera, eine Notfall-Taste und einem digitalen Monitor ausgerüstet werden müssen. Mit dieser Maßnahme soll die Auarüstung der Taxis dem Stand der Technik angepasst und Service und Sicherheit der Fahrgäste verbessert werden.

Zudem sollen alle Daten über Fahrer und Fahrzeuge ständig an die GPS-Zentrale des Ministeriums übermittelt werden, was einer lückenlosen Übewachung gleich kommt.

Auch die mobile APP "DLT Taxi OK" soll demnächst in Betrieb genommen werden. Die App ermöglicht es Fahrgästen, Fahrer sofort zu melden, die die Mitnahme verweigern oder den Taxameter nicht einschalten und überhöhte Pauschalpreise verlangen. Mit der Inbetriebnahme der App soll eine Verbesserung des thailändischen Taxi-Services erreicht werden.

Neue Taxis werden nur noch zugelassen, wenn die geforderte Ausrüstung bereits installiert ist. Für alle bereits zugelassenen Taxis ist die Umrüstung, zumindest vorerst noch freiwillig. Taxi-Betreiber, deren Lizenzen in ein paar Jahren ablaufen, sollen von den Maßnahmen befreit werden.

Der Präsident des Taxi Cooperatives Network äusserte sich eher verhalten. Man sei natürlich bereit, die neuen Vorschriften einzuhalten. Er gibt jedoch zu bedenken, dass die Installationskosten mindestens 20.000 Bahr pro Fahrzeug betragen werden.

[Bild: 0edb19df3a684017d285b00550183f0b.jpeg]

Quelle: http://www.nationmultimedia.com/news/national/30313017

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  Ab Mai wird Fingerabdruck gescannt beim Kauf von Thai-SIM-Karten
Geschrieben von: Khun Somsak - 14.04.2017, 11:24 - Forum: Thailand Allgemein - Keine Antworten

Ab Mai sollen bei allen neuen Thai-SIM-Kartenanfragen Fingerabdrücke genommen werden.
Die Nationale Telekom-Behörde macht ab Mai zur Auflage, dass beim Kauf von neuen SIM-Karten, die Fingerabdrucke der Käufer gescannt werden. Die Fingerabdrücke werden von der Behörde gespeichert.

Im ersten Schritt werden 600 Scanner in Niederlassungen und Agenturen der Mobilfunk-Provider AIS, DTAC und TRUE installiert. Bis Ende des Jahres sollen insgesamt 8.000 Scanner installiert werden. Die betreffende Software wurde von der Kasetsat Universität entwickelt.

Verhandlungen zwischen den Behörden und den Einzelhändlern von SIM-Karten haben bereits stattgefunden, damit die Scanner ab dem nächsten Monat einsatzbereit sind.

Wie die Behörde weiter mitteilte, sollen die Kosten für die Scanner im überschaubaren Rahmen liegen. Daher erwarte man, dass die Fingerabdruck-Scanner bald landesweit in allen betreffenden Läden zum Einsatz kommen.


Quelle: http://manager.co.th/Cyberbiz/ViewNews.aspx…

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  Mit Thai Airways nonstop nach Bangkok
Geschrieben von: Khun Somsak - 10.04.2017, 08:52 - Forum: Thailand Allgemein - Keine Antworten

Der beliebte "I Fly Thai" ist wieder da!

Für kurze Zeit buchbar vom 10.04. - 19.04.2017
Economy Class nach Bangkok ab EUR 550.- pro Person incl.Tax 
oder auch Business Class nach Bangkok ab EUR 2.130.- pro Person incl.Tax

Der Maximalaufenthalt beträgt 1 Monat.

Die Abreise muss zwischen dem 18.04. - 28.06. und dem 04.09.- 29.09.2017 erfolgen. Verfügbarkeiten sint teilweise schon recht eingeschränkt.

Weitere Infos: http://www.royalorchid.de/fluege/thai-ai...iness.html

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  Regierung will Alkoholverkaufsläden nach skandinavischem Vorbild einführen
Geschrieben von: Khun Somsak - 03.04.2017, 13:12 - Forum: Thailand Allgemein - Keine Antworten

Weil viele Geschäfte das Verkaufsverbot zwischen Mitternacht und 11 Uhr sowie von 14.00 bis 17.00 Uhr ignorieren, will die Regierung ein System mit staatlich zugelassenen Alkohol-Verkaufsstellen etablieren.

Dies gab eine Regierungssprecherin während einer Pressekonferenz bekannt. Diese Maßnahme stehe im Einklang mit dem Ziel der Regierung, Alkoholkriminalität und durch Alkohol bedingte Gesundheitsprobleme zu reduzieren. Die Regierung beabsichtigt, eine dem schwedischen "System Bolaget" ähnliche Alkoholvertriebspolitik zu verfolgen, bei dem Alkohol nur noch in speziellen Läden verkauft werden darf.

Der Alkoholverkauf in allen anderen Geschäften soll verboten werden. In jedem Bezirk soll es nur noch eine staatliche Verkaufsstelle geben, in der die Kunden einkaufen können.

Die Sprecherin fuhr fort, dass die Bürger nur in der Verkaufsstelle des betreffenden Bezirks einkaufen dürfen, wo sie auch in ihrem Hausbuch (Tabien Baan) registriert sind. Ausländer benötigen ihren Reisepass zusammen mit einer amtlichen Meldebestätigung. Sie dürfen nur in der Verkaufsstelle einkaufen, die sich im Bezirk ihrer Wohnadresse befindet.

Wer Alkohol in großen Mengen einkauft, um diesen auf dem Schwarzmarkt weiter zu verkaufen, muss mit erheblichen Strafen rechnen. Ebenso ist geplant, eine mengenmäßige Begrenzung beim Einkauf einzuführen. Über die Höhe der Begrenzung wurden jedoch keine Angaben gemacht.

Weiter heißt es, dass man das Verkaufssystem in Zukunft durchaus auch auf andere Stoffe, beispielsweise ED-Medikamente wie Viagra und Generica ausweiten könnte.

Derzeit finden Ausschreibungen statt, bei denen sich potentielle Betreiber bewerben können, die auch sicherstellen, dass sie zügig die betreffenden Verkaufsstellen errichten können. Das neue Verkaufssystem für alkoholische Getränke soll gleichzeitig mit der neuen Steuer auf Alkoholica implementiert werden.

Quelle: National News Bureau of Thailand

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  Notfallversorgung künftig in jedem Krankenhaus kostenlos
Geschrieben von: Khun Somsak - 03.04.2017, 11:42 - Forum: Thailand Allgemein - Keine Antworten

Der thailändische Gesundheitsminister verkündete letzte Woche, dass ab sofort alle Krankenhäuser verpflichtet sind, für alle Notfallpatienten innerhalb der ersten 72 Stunden kostenlose medizinische Versorgung zu leisten. Auch private Krankenhäauser unterliegen der Pflicht, die kostenlose Notfall-Behandlung zu gewährleisten.

Der Minister führte weiter aus, das von Seiten des Ministeriums mit allen relevanten Krankenversicherungen und privaten Krankenhäusern Vereinbarungen getroffen wurden, damit die Kosten für Notfall-Behandlungen, die einen Betrag von 3000 Baht übersteigen, abgedeckt werden.

Weiter heißt es, dass sich die Patienten keine Sorgen mehr machen müssen. Wenn ein Notfall eintritt, können sie jedes Krankenhaus aufuchen und werden die ersten 72 Stunden kostenlos behandelt. Danach können sie Patienten entscheiden, ob sie in ein Krankenhaus gebracht werden wollen, mit dem ihre Krankenversicherung eine Vereinbarung getroffen hat, oder ob sie auf eigene Kosten im privaten Krankenhaus bleiben wollen.

Der Gesundheitsminister führte weiter aus, dass sein Ministerium die öffentlichen Krankenhäusern angewiesen hat, Betten für Notfallpatienten bereitzustellen. Pivate Krankenhäuser, die sich weigert, Notfallpatienten in den ersten 72 Stunden kostenlos zu behandeln, müssen mit Strafen rechnen.

Alle Krankenhäuser erhalten noch detaillierte Anweisungen, um alle infrage kommenden Notfall-Behandlungen per Dekret zu definieren. Damit sollen vorab Klarheit zwischen Patienten, Ärzten und Krankhäusern geschäffen werden, welche Vorfälle als Notfälle anzusehen sind.

Diese Maßnahme soll wesentlich dazu beitragen, die Notfallversorgung von Patienten zu verbessern, auch weil es in Thailand bei weitem nicht genügend Notärzte gibt.

Quelle: http://www.nationmultimedia.com/news/national/30310958

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  Regierung will Ausbau der Hochgeschwindigkeitsstrecken forcieren
Geschrieben von: Khun Somsak - 27.03.2017, 14:27 - Forum: Thailand Allgemein - Keine Antworten

Wie der Regierungssprecher am Samstag verkündete, verfolgt die Regierung zielstrebig ihre Pläne, weiter in die Hochgeschwindigkeitszugprojekte zu investieren. Ziel ist, die Verkehrsanbindung mit den Nachbarländern zu verbessern.

Die Regierung plane, in diesem Jahr in vier Hochgeschwindigkeitsstrecken zu investieren. Dabei handelt es sich um die Strecke von Bangkok nach Nakhon Ratchasima, die in Zusammenarbeit mit China ausgebaut werden soll, die Strecke von Bangkok nach Phitsanulok, die mit Hilfe von Japan gebaut werden soll, sowie um die Strecken von Bangkok nach Rayong und von Bangkok nach Hua Hin.

Die Bangkok-Nakhon Ratchasima Strecke soll bis nach Nong Khai verlängert werden und damit die Anbindung nach Laos, China und einige weitere Länder ermöglichen.

Darüber hinaus wird vom Verkehrsminiterium auch geprüft, inwieweit der Ausbau der Strecke von Bangkok nach Kuala Lumpur machbar ist.

Zudem werde das Planungskomitee dem Verkehrsministerium sowie dem Kabinet in Kürze ein elektrifiziertes Dual-Track-Eisenbahnprojekt von Hat Yai nach Padang Besar zur Prüfung vorschlagen.

Quelle: http://www.nationmultimedia.com/news/national/30310297

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  Thailand rangiert auf Platz 32 im World Happiness Report 2017
Geschrieben von: Khun Somsak - 21.03.2017, 08:23 - Forum: Thailand Allgemein - Keine Antworten

Aufgrund einer globalen Initiative der Vereinten Nationen aus dem Jahr 2012 wurde jetzt zum fünften Mal der World Happiness Report vom Sustainable Development Solutions Network auf der Basis verschiedener Faktoren erstellt, die für 155 Länder erhoben wurden.

Dazu analysieren internationale Experten landesspezifische Einflussgrößen wie die durchschnittliche Lebenserwartung der Bewohner oder das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf.

In dem jetzt veröffentlichten World Happiness Report 2017 haben die Experten verstärkt auch soziale Faktoren einfließen lassen. Berücksichtigt wurde beispielsweise, wie groß das Vertrauen der Bewohner in die Regierung und in die Unternehmen in ihrem Land ist, ob sie sich von ihrem sozialen Umfeld ausreichend unterstützt fühlen oder welchem Stellenwert die selbst empfundene Freiheit einnimmt. Aber auch negative Größen wie Wut, Trauer oder Sorge spielten bei der Berechnung des Rankings eine Rolle.

Das glücklichste Land der Welt ist Norwegen. Der letztjährige Spitzenreiter Dänemark erreichte nur den zweiten Platz. Thailand konnte sich auf Platrz 32 im World Happiness Report 2017 verbessern, im Vergleich zum letztjährigen 33. Platz.

Insgesamt gesehen sind die Bewohner der skandinavischen Länder am glücklichsten, während die Bewohner afrikanischer Länder südlich der Sahara, zusammen mit Syrien und Jemen, in der Glücks-Skala am Ende rangieren.

Dänemark, Island, Schweiz, Finnland, Niederlande, Kanada, Neuseeland, Australien und Schweden runden die Top-Ten-Länder ab.

Deutschland befindet sich nicht unter den Top Ten. Es reichte nur für Platz sechzehn.

Südsudan, Liberia, Guinea, Togo, Ruanda, Tansania, Burundi und die Zentralafrikanische Republik sind die Schlusslichter im World Happiness Report 2017.

Quelle: http://englishnews.thaipbs.or.th/thailan...comes-top/

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